Reisebericht Gruppenreise MS EUROPA 2 im Südpazifik


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20 Tage gemeinsam im Paradies

Osterstatuen auf der Osterinsel

Im Frühjahr 2026 begleiteten wir eine Gruppe von zwölf Emocean Cruises-Gästen auf der Kreuzfahrtreise EUX2603 mit der MS EUROPA 2 von Tahiti nach Valparaíso. Während der organisierten und persönlich betreuten Gruppenreise standen wir unseren Reisenden an Bord und an Land mit Planung, Organisation sowie Rat und Tat zur Seite – und berichten hier von unseren gemeinsamen Erlebnissen. Ihre Beatrix und Jörg Fischer.

 

Wenn wir heute daran zurückdenken, dann fällt es uns schwer, sie einfach als Kreuzfahrt zu beschreiben. Es war vielmehr ein langsames Eintauchen in ganz unterschiedliche Welten, die sich mit jedem Abschnitt verändert haben – nicht nur landschaftlich, sondern auch im Gefühl. Die gemeinsamen Erlebnisse, der immer inspirierende Austausch bei den Gruppenaktivitäten und die Gewissheit, dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten zu teilen, verliehen der Reise eine besondere Tiefe. Vom ersten magischen Moment auf Tahiti bis zum letzten traumhaften Blick über Santiago hat sich diese Route wie eine zusammenhängende Geschichte angefühlt, die uns immer wieder überrascht hat.


Ankunft auf Tahiti


Unsere Ankunft auf Tahiti war früh am Morgen des 11.02.2026, nach einem langen Flug, der uns eigentlich erschöpft hätte zurücklassen müssen. Stattdessen war da sofort dieses besondere Licht, diese warme Luft, die nach Meer und Pflanzen duftete, und dieses Gefühl, dass sich etwas verändert, sobald man aus dem Flugzeug steigt.

 

Dass wir im InterContinental-Hotel direkt ein Transit-Zimmer beziehen konnten, hat uns den Einstieg unglaublich erleichtert. So konnten wir den Vormittag ganz ruhig angehen, uns erst einmal sammeln und einfach am Pool sitzen, während vor uns die Lagune in unterschiedlichsten Blau- und Grüntönen schimmerte. Die Zeit schien dort langsamer zu laufen, und schon nach wenigen Stunden merkten wir, wie der Jetlag an Bedeutung verlor. Die Luft war warm, getragen vom Duft tropischer Blüten und salziger Meeresbrise. Ein traumhafter Sonnenuntergang, der fast unwirklich wirkte, sowie der Besuch einer Schildkrötenfarm gaben uns das Gefühl, schon angekommen zu sein.



Die Farben von Papeete


Am nächsten Tag nahmen wir an einer privat organisierten Tour durch Papeete teil. Der Markt war lebendig und gleichzeitig angenehm unaufgeregt. Überall lagen Früchte in kräftigen Farben, es roch nach Vanille, nach Gewürzen und nach etwas Süßem, das sich nicht genau greifen ließ. Wir blieben länger als erwartet im Perlenmuseum, weil es spannend war zu sehen, wie viel Handarbeit und Erfahrung hinter diesen kleinen, glänzenden Objekten stecken. Die Einschiffung auf die MS EUROPA 2 war dann einer dieser Momente, die man nicht vergisst, obwohl sie ganz ruhig ablief. Man betritt das Schiff, wird freundlich empfangen und erhält ein Glas Champagner in die Hand – und plötzlich ist man nicht mehr unterwegs, sondern angekommen.



Vom sanften Gleiten zum ersten Anstoßen


Am folgenden Tag setzten wir diese Eindrücke auf dem Wasser fort: Bei einem Ausflug mit dem Katamaran rund um Tahiti glitt die Insel noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive an uns vorbei. An Bord wurden wir mit frischem, aromatischem Obst verwöhnt, während wir in aller Ruhe die Küstenlinie, das Licht und die Weite des Ozeans auf uns wirken ließen.

 

Der wahre Höhepunkt des Tages erwartete uns jedoch am Abend, als wir uns zum ersten Mal in offizieller Runde an Bord trafen. In der eleganten Atmosphäre der Sansibar hießen wir unsere zwölfköpfige Reisegruppe bei einem Champagnerempfang herzlich willkommen. Bei erstklassigen Drinks und anregenden Gesprächen lernten wir uns kennen und spürten sofort die besondere Dynamik dieser Gemeinschaft. 




Huahine im Fahrtwind, Tahaa im Vanilleduft

Mit dem Auslaufen der MS EUROPA 2 begann eine Phase, in der sich der Alltag vollständig auflöste. Hier zeigte sich schnell, wie durchdacht und komfortabel diese Reise organisiert war: Die Tagesprogramme sowie die sorgfältig zusammengestellten Broschüren zu den Landausflügen und den Bordaktivitäten wurden jedem Gast ganz entspannt direkt in die Suite geliefert. Die Tage in Französisch-Polynesien waren geprägt von einer Mischung aus Aktivität und Ruhe, aus Bewegung und Innehalten.

 

Auf Huahine erkundeten wir die Insel mit dem Quad. Nach einer kurzen Einweisung in die Bedienung durch ein Crewmitglied fühlten wir uns schnell sicher. Was zunächst wie ein kleiner Ausbruch aus der gewohnten Komfortzone wirkte, stellte sich schon nach kurzer Zeit als genau die richtige Entscheidung heraus. Die Wege führten uns durch dichte Vegetation, vorbei an alten Tempelstätten und immer wieder zu Aussichtspunkten, von denen aus sich die gesamte Insel eröffnete. Dabei war es nicht nur das, was wir sahen, sondern auch das, was wir spürten – die feuchte Luft, der Geruch von Erde und Pflanzen, dieses unmittelbare Erleben der Umgebung. Besonders eindrücklich war die Begegnung mit den blauäugigen Aalen, die sich ruhig im Wasser bewegten und eine fast meditative Atmosphäre entstehen ließen.

Auf Tahaa verlagerte sich der Fokus ganz von selbst auf die Details. Es war der Duft der Vanille, der uns bereits bei unserer Ankunft begleitete und sich durch den ganzen Tag zog. Wir besuchten eine Farm, auf der jede einzelne Blüte von Hand bestäubt wird, und konnten direkt erleben, wie viel Geduld und Sorgfalt in diesem Produkt stecken. Der Besuch einer Perlenfarm rundete diesen Tag ab und verdeutlichte die enge Verbindung zwischen Natur und Handwerk.

Unsere Reisegruppe genoss während der ganzen Kreuzfahrt die Freiheit, die Inselwelten ganz individuell zu erkunden. Ob bei abenteuerlichen Jeep- und Kajaktouren, Fahrten im offenen Truck oder E-Bike-Ausflügen – jeder Gast fand seinen ganz persönlichen Zugang zu diesem Paradies. Besonders war der Service, der die Landausflüge begleitete: Es war stets ein zusätzlicher Jeep mit einem aufmerksamen Crew-Mitglied dabei. Dieser „Schutzengel auf Rädern” kümmerte sich um alle, die eine Pause brauchten oder sich für einen Moment zu schwach fühlten. So musste niemand auf die spektakulären Eindrücke verzichten. Abends kehrten die Gruppenmitglieder stets sichtlich begeistert zurück und berichteten von ihren Erlebnissen. Das steigerte die Vorfreude auf die kommenden gemeinsamen Tage an Bord noch weiter.



Bora Bora: Das Blau, das keine Worte braucht

Bora Bora hinterließ einen ganz besonderen Eindruck: Die Farben des Wassers wirkten unglaublich klar und gleichzeitig so tief, dass wir uns kaum sattsehen konnten. Während wir mit dem Jetski um die Insel fuhren, gab es immer wieder Momente, in denen wir anhielten, den Motor ausstellten und uns treiben ließen. In solchen Augenblicken braucht man keine Worte, weil alles, was man wahrnimmt, bereits für sich steht.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die Einladung auf die unbewohnte Insel Motu Mahaea. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Crew der Reederei dieses einsame Paradies für uns herrichtete: Sie brachte alles auf die Insel – von bequemen Liegen und schattenspendenden Zelten bis hin zu gedeckten Tischen für ein Barbecue direkt am Sandstrand.

 

Die Organisation war sehr gut und bot die ideale Bühne für pure Lebensfreude. Während einige von uns die Freiheit des Ozeans beim Stand-up-Paddling oder Jetski-Fahren genossen, sorgte ein besonderer Moment für allgemeine Begeisterung und viele Lacher: Der Kapitän ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Gästen auf der „Banane“ über die Wellen zu reiten.

 

Diese schönen Eindrücke setzten sich in Moorea fort: Während wir die Insel entspannt per Katamaran erkundeten, eröffnete sich mir unter Wasser ein ganz eigenes Abenteuer. An Bord der MS EUROPA 2  kam ich schnell mit anderen Gästen ins Gespräch, die ebenfalls gerne tauchen. Wir fanden schnell zusammen und unternahmen schließlich gemeinsam einen Tauchgang. Gerade dieser spontane Austausch unter Gleichgesinnten machte die faszinierende Unterwasserwelt von Moorea für mich noch eindrucksvoller.

Bucht auf Bora Bora



Ein Rhythmus aus Meer, Musik und Momenten

Zwischen diesen intensiven Landtagen lagen immer wieder Phasen auf See, die sich wie eine bewusste Pause für die Seele anfühlten. Die Zeit verlor ihren gewohnten Rhythmus, Gespräche wurden tiefer und die Gedanken klärten sich auf eine Weise, die der Alltag zu Hause kaum zulässt.

 

Doch Ruhe bedeutete keineswegs Stillstand: Bei der glanzvollen Poolparty mit Live-Konzert feierten wir das Leben unter dem weiten Himmel des Südpazifiks. Es war ein herrlicher Moment mit unserer Reisegruppe, als wir uns von der Musik mitreißen ließen und gemeinsam über das Deck tanzten. Genau diese perfekte Balance aus anregender Geselligkeit und privatem Rückzug macht den Luxus der MS EUROPA 2 aus, stets unterstrichen durch einen unglaublich aufmerksamen Service. Im Rahmen des 24-Stunden-Suitenservice wurde uns jeder Wunsch von den Augen abgelesen.

 

Die von uns für die Reisegruppe organisierten Aktivitäten an Bord verliehen diesen Tagen zusätzlich eine ganz besondere Note. Sei es bei einer fachkundigen Gin-Verkostung in entspannter Runde oder bei der Proviantführung, die uns einen Blick hinter die Kulissen der schwimmenden Genusswelt ermöglichte – es war dieser elegant-sympathische Rahmen, der uns als Gruppe noch enger zusammenwachsen ließ. Damit unsere Gäste ihren Aufenthalt ganz entspannt genießen können, haben wir die Reservierungen in den im Reisepreis enthaltenen Spezialitätenrestaurants übernommen. So entfiel für sie die Sorge um Verfügbarkeiten oder Zeitpläne und es blieb mehr Raum für kulinarische Genüsse und anregende Gespräche in der Gruppe.



Die Wächter des Horizonts: Besuch der Osterinsel Rapa Nui

Dann die Ankunft in Hanga Roa und Ausflug auf die Osterinsel: Die Landschaft veränderte sich, die Farben wurden erdiger, die Vegetation spärlicher und auch die Atmosphäre wirkte ruhiger und zurückhaltender. Tatsächlich gelingt es weniger als der Hälfte aller Kreuzfahrtschiffe, hier erfolgreich anzulanden. Da die Insel über keinen geschützten Hafen verfügt, muss das Schiff auf offener See ankern, und allein die unberechenbare Brandung entscheidet darüber, ob die Tenderboote sicher übersetzen können. Wir hatten das große Glück, dass der Pazifik uns wohlgesonnen war und wir trockenen Fußes an Land gehen konnten. Die hilfsbereiten Matrosen der MS EUROPA 2 halfen uns beim Einstieg und versorgten uns mit kostenlosen Wasserflaschen.

 

Als wir dann vor den weltbekannten und bis zu 20 Meter hohen Moai-Statuen standen, entstand ganz automatisch eine Stille voller Ehrfurcht. Diese seit Jahrhunderten dort ruhenden Figuren wirken nicht spektakulär im klassischen Sinne, sondern eher kraftvoll und präsent. Die gesamte Umgebung, die grasenden Wildpferde, der blaue Himmel – all das fügte sich zu einem Bild zusammen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Die Wanderung auf den Vulkan Rano Raraku am nächsten Tag war körperlich anspruchsvoll, aber genau deshalb ein besonderes Erlebnis. Der Blick von oben, die Weite der Landschaft und die Gewissheit, an einem sehr ursprünglichen Ort zu sein, haben diesen Teil der Reise geprägt. 

Was diesen Besuch besonders machte, war die hervorragende Organisation, die uns bei den Ausflügen zu den monumentalen Moai-Statuen begleitete. Wie bei allen Landgängen üblich, wurde die Gruppe von einem ortskundigen Reiseführer empfangen, der sein Wissen über die Rätsel der Insel teilte. Als exklusiven Service der MS EUROPA 2 war zudem stets ein deutschsprachiges Crewmitglied an unserer Seite, um sämtliche Erläuterungen direkt und präzise zu übersetzen. Diese Kombination aus lokalem Expertenwissen und der erstklassigen Betreuung sorgte dafür, dass wir jedes geschichtliche Detail aufnehmen konnten und uns ganz auf die magische Atmosphäre dieses Ortes konzentrieren durften.



Gruß der Schwesterschiffe: Wenn das Meer den Tisch deckt

Ein unerwartet emotionaler Moment war das Treffen mit der HANSEATIC inspiration auf offener See, bei dem kleine Proviant-Spezialitäten ausgetauscht wurden – eine Geste, die die Verbundenheit zwischen den Schiffen und den Menschen an Bord spürbar machte. Am Abend zeigte sich die MS EUROPA 2  noch einmal von einer ganz anderen Seite: Bei einer temperamentvollen Folkloreshow wurde Kultur auf lebendige Weise präsentiert – voller Rhythmus und ursprünglicher Energie. Dies war ein eindrucksvoller Abschluss eines ohnehin intensiven Tages. 

 

Zum Ausklang dieser Kreuzfahrt erlebten wir etwas, das wir so schnell nicht vergessen werden: die Vorbeifahrt an der Insel Mooro Spartan. Einheimische Fischer kamen direkt an die Bordwand und brachten uns fangfrische Langusten. Diese wurden noch am selben Abend unter einem pittoresken Abendhimmel gegrillt und verzehrt. In der entspannten Atmosphäre an Deck genossen wir diese Delikatesse. Es war der perfekte Abschluss unserer Zeit auf dem Wasser, bevor unsere Seereise im geschichtsträchtigen Hafen von Valparaíso endete und wir uns von dem größten Teil unserer Reisegruppe verabschiedeten.


Nachprogramm in Chile: Das Flüstern der Wüste

Mit der Weiterreise nach Chile begann das von uns privat organisierte Nachprogramm dieser einzigartigen Reise. Die Atacama-Wüste empfing uns mit einer fast greifbaren Stille. Unser Hotel in San Pedro de Atacama, das von Kakteen, Feigen- und Granatapfelbäumen umgeben war, wirkte wie eine grüne Oase inmitten dieser kargen Landschaft.

 

In Valle de la Luna wanderten wir durch geologische Formationen, die wie von einem anderen Planeten wirkten. Der Boden knirschte unter unseren Füßen, und die Salzkruste knackte bei jedem Schritt leise, als würde die Wüste selbst mit uns sprechen.


Am Abend spannte sich ein klarer, beinah greifbarer Sternenhimmel über uns, bevor wir am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang zu den Geysiren von El Tatio aufbrachen. In über 4.500 Metern Höhe stiegen Dampfsäulen in die kalte Luft auf, während die Anden im ersten Licht erstrahlten. Anschließend genossen wir an einem Picknickplatz mit Blick auf die Berge ein Frühstück, begleitet von Guanacos, und entdeckten bei der Weiterfahrt Flamingos in stillen Lagunen.

 

Am Nachmittag erkundeten wir San Pedro de Atacama, bevor der Tag bei einem geselligen Grillabend im Hotel stimmungsvoll ausklang. Am 06.03.2026 erreichten wir Santiago de Chile, bezogen ein hervorragend gelegenes Hotel und entdeckten die Metropole am nächsten Tag bei einer Stadtrundfahrt – inklusive Besuch der höchsten Aussichtsplattform Südamerikas. Am Abend verabschiedeten wir uns herzlich von den letzten beiden Gästen unserer Gruppenreise, bevor wir schließlich den Rückflug über Madrid nach Berlin antraten.



Fazit: es war eine Reise voller Zauber

Was von unserer Reise mit der MS EUROPA 2 bleibt, sind weit mehr als nur Bilder in einem Album. Es sind die Eindrücke, die tief in uns nachklingen: das fast unwirkliche, leuchtende Türkis der Südsee, das sich in unseren Gedanken festgesetzt hat, der stete, erzählende Wind der Osterinsel und die vollkommene, stille Weite der Atacama-Wüste. Es war eine Kreuzfahrt, die uns die Welt sehen ließ und sie uns zugleich mit jeder Faser spüren ließ. Das klare Wasser Polynesiens, die mystische Ruhe von Rapa Nui und die archaische Kraft der Anden – jedes dieser Elemente hatte seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter.

 

Doch erst durch das Zusammenspiel dieser Naturgewalten mit der Herzlichkeit unserer Reisegruppe hat sich dieses Abenteuer für uns so besonders angefühlt. Inmitten von Gleichgesinnten, vereint durch dieselbe Entdeckerlust, entstanden aus gemeinsamen Momenten tiefgründige Gespräche und aus flüchtigen Begegnungen bleibende Erinnerungen. Es war diese besondere Verbundenheit, das geteilte Staunen und das Gefühl, zur richtigen Zeit mit den richtigen Menschen an diesem faszinierenden Ort zu sein, die eine außergewöhnliche Reise zu einer unvergesslichen Erinnerung machten.

Ein Paar auf der Osterinsel vor Moai-Statuen

Diese Kreuzfahrtreise mit der MS EUROPA 2 ist perfekt für Entdecker, die ihre Leidenschaft für Geschichte mit kulinarischen Genüssen und den schönsten Inseln der Welt verbinden möchten. Das offene und angenehm kleine Schiff bietet den idealen Rahmen dafür. Wer die Seetage zur Erholung nutzen möchte, kann ausgiebig ausschlafen, in der Bibliothek lesen oder sich im Sportbereich auspowern. Dank der gut organisierten kleinen Gruppen war das Erlebnis an Land immer intensiv, doch wer wollte, konnte jeden Ausflug auch ganz individuell gestalten. 

 

Wenn wir heute an diese Wochen zurückdenken, bleibt vor allem die kostbare Erkenntnis, sich wirklich Zeit genommen zu haben. Zeit für Orte, die weit weg von allem liegen, Zeit für Eindrücke, die unter die Haut gehen, und für jene flüchtigen Momente des Glücks, die sich niemals exakt so wiederholen lassen.

 

Es war eine Reise ins Paradies – und ein Stück von uns ist dort geblieben.

 

Schiff Ahoi

Ihre Beatrix und Jörg Fischer



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